Herzlich Willkommen beim BRK KV Rhön-Grabfeld

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Hausnotruf

Sie möchten sicher und selbstbestimmt in Ihrer vertrauter Umgebung wohnen? Auch bis ins hohe Alter oder bei besonderen Gesundheitsrisiken?

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Fahrdienste

Hier finden Sie alle Informationen zu unserem renommierten Linien- und Patientenfahrdienst im BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld.

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Ansprechpartner

Alle Ansprechpartner des BRK KV Rhön-Grabfeld nach Sachgebieten sortiert, mit Telefonnummern und Mailadressen finden Sie hier ganz schnell!

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Fördermitglieder

Helfen Sie uns Helfen und werden Fördermitglied! Mit Ihrer Fördermitglied-schaft bei uns unterstützen Sie die Rotkreuzarbeit in unserem Landkreis.

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Rotkreuzkurse

Hier finden Sie alle Rotkreuzkurse im Bereich Erste Hilfe sowie weitere Informationen zur Abrechnung, zur Anmeldung und zu den Inhalten.

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Das

Bayerische Rote Kreuz

Wir retten Menschen, helfen in Notlagen, bieten eine Gemeinschaft, stehen den Armen und Bedürftigen bei und wachen über das humanitäre Völkerrecht – in Bayern, Deutschland und in der ganzen Welt.

Wichtige Information zum Hausnotruf!

Warnung vor irreführenden Aussagen durch externe Anbieter – Hausnotruf des Bayerischen Roten Kreuzes

In den vergangenen Wochen ist dem Bayerischen Roten Kreuz Rhön-Grabfeld (BRK) bekannt geworden, dass die Firma „Hausnotrufhelden“ mit Sitz in Hamburg nach uns vorliegenden Hinweisen gezielt Kundinnen und Kunden des BRK-Hausnotrufs kontaktiert. Nach Schilderungen von Kundinnen und Kunden wird dabei wiederholt die unzutreffende Behauptung aufgestellt, das BRK könne Hausnotrufleistungen nicht mit den Pflegekassen abrechnen oder dass ein Wechsel zu diesem Unternehmen erforderlich sei, um weiterhin Leistungen aus dem Pflegepaket zu erhalten.

Wir stellen hierzu klar: Das Bayerische Rote Kreuz ist zur direkten Abrechnung mit allen Pflegekassen befugt und erfüllt sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen. Ein Wechsel des Anbieters ist nicht erforderlich, um den Hausnotruf über die Pflegeversicherung abzurechnen.

Aus unserer Sicht handelt es sich bei dem beschriebenen Vorgehen der genannten Firma um eine problematische, auf Abwerbung ausgerichtete Ansprache langjähriger Kundinnen und Kunden auf Basis unzutreffender Aussagen. Wir empfehlen, bei zweifelhaften Anrufen oder Schreiben umsichtig zu sein und keine persönlichen oder vertragsrelevanten Daten weiterzugeben.

Für Rückfragen oder zur Überprüfung von Informationen steht Ihnen Ihr BRK-Kreisverband jederzeit unter der Telefonnummer 09771/6123-49 zur Verfügung.

4. BRK Flohmarkt in Bad Neustadt

am Samstag, den 04. Juli 2026 findet von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr unser 4. BRK Flohmarkt in der Meininger Str. 25 in 97616 Bad Neustadt statt.

Wer? Private Verkäufer*innen

Was? Gebrauchte Waren von nicht gewerblichen Verkäufer*innen

Nähere Details und Anmeldung unter 09771 6123-45 oder per E-Mail an sozialarbeit.rg@brk.de. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, egal ob als Aussteller oder Besucher.

Für das Leibliche Wohl ist bestens mit einer Kaffeebar und leckerem vom Grill gesorgt.

Ihr Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Rhön-Grabfeld mit seiner Gemeinschaft der Wohlfahrt und Sozialarbeit.

Den aktuellen Flyer können Sie sich hier als Pdf herunterladen: Flyer Flohmarkt 2026

Jugendrotkreuz - Zeltlager 2026 - AUSGEBUCHT!

Das JRK Zeltlager findet in diesem Jahr wieder für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis max. 14 Jahren statt. Mit ganz viel Power, engagierten Betreuerinnen und Betreuern und dem nötigen Spaß sind wir in die Planungen gegangen. Wir versprechen euch bereits jetzt, dass es wieder eine spannende Zeltlagerwoche wird, welche ihr so schnell nicht vergessen werdet. 

Da die erste Sommerferienwoche für viele schon fest im Kalender geblockt ist, müsst ihr nur noch das Anmeldeformular ausfüllen.

Fragen rund um das diesjährige Zeltlager beantwortet gerne Herr Stefan Bergmann, 09771 6123-31.

Anmeldeschluss: 30.04.2026

Jetzt anmelden.

Aktuelles

· Pressemitteilung

Großeinsatz an der Herz- und Gefäßklinik

Das BRK Rhön-Grabfeld war mit seinen SEG Einheiten beim Großeinsatz in Bad Neustadt vertreten. Foto: Hanns Friedrich
An der Rezeption der Herz- und Gefäßklinik war die "Einsatzzentrale" eingerichtet worden. Foto: Hanns Friedrich
Die Ursache des Großeinsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst: Ein Wärmeschrank. Von den Feuerwehrleuten wurde er aus der Klinik ins Freie gebracht und entsorgt. Foto: Hanns Friedrich

 Die Übungen, Begehungen und Besprechungen mit Personal und Ärzteschaft in "Objekten mit kritischer Infrastruktur", wie eben am Rhönklinikum, haben sich beim Einsatz am Freitagabend in der Herz- und Gefäßklinik ausbezahlt. Aussagen, die Kreisbrandrat Stefan Schmöger und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Uwe Kippnich, gemeinsam mit Rhönklinikum-Geschäftsführer Jochen Bocklet trafen. Alles ist in ruhiger Art und Weise, ohne Hektik abgelaufen und das Brandobjekt, ein Wärmeschrank, konnte schnell gefunden, ins Freie gebracht und gelöscht werden.  20 Feuerwehrfahrzeuge inklusive der Drehleitern aus Bad Neustadt und Münnerstadt waren vor Ort und damit rund 130 Einsatzkräfte, sowie das Technische Hilfswerk. Hinzu kamen 120 Rettungskräfte des BRK und der Malteser mit 42 Fahrzeugen, darunter dreizehn Rettungs-, elf Krankentransport- und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, sowie sechzehn Fahrzeuge der Schnellen Einsatzgruppe.

 

Die Koordination der Feuerwehr lag bei Kreisbrandrat Stefan Schmöger, für das BRK bei Uwe Kippnich gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt Dr. Ulrich Sauter und Waldemar Hohm. Großeinsatz auch für die Polizeibeamten mit Einsatzleiter Polizeihauptkommissar Detlef Schrenk, in Bad Neustadt. Hinzu kam der zuständige Einsatzabteilungsleiter, sowie der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken. Informiert waren weiterhin vom BRK-Bezirksverband Direktor Reinhold Dietsch, sowie vom BRK Kreisverband der stellvertretende Geschäftsführer Ralf Baumeister. Landrat Thomas Habermann war von Kreisbrandrat Stefan Schmöger über die Lage des Einsatzes verständigt worden. Er sagte gegenüber dieser Zeitung, dass Feuerwehr und Rettungsdienst wieder gut zusammengearbeitet haben und auch dadurch kein größerer Schaden enstanden ist.

 

Professor Dr. med. Bernd Griewing, Vorstandsvorsitzender der Rhönklinikum AG nennt ebenfalls das gute Miteinander und spricht von einem "Vertrautsein und kameradschaftlichem Umgang". Dies sei auf die vielen Begegnungen, Gespräche und Übungen, unter anderem auch beim Notfallmedizinischen Forum zurück zu führen. Der Vorstandsvorsitzende, der an diesem Abend bei einem Termin in Baden-Baden war, wurde per Telefon von Geschäftsführer Jochen Bocklet informiert und auf dem Laufenden gehalten. Kontakte hatte er am Samstag sowohl mit Kreisbrandrat Stefan Schmöger als auch mit Uwe Kippnich und dem Leitenden Notarzt Dr. Ulrich Sauter. Bernd Griewing erinnerte an den Großbrand in der Neurologie vor vielen Jahren. Auch damals seien es die Übungen und Begehungen gewesen, die, wie nun auch in der Herz- und Gefäßklinik, zu einem guten Zusammenspiel im Ernstfall führten. Zu keiner Zeit sei in der Nacht zum Samstag die Sicherheit der Patienten gefährdet gewesen, der gesamte Einsatz der Rettungskräfte sei professionell in Zusammenarbeit mit dem Klinikpersonal verlaufen. Der Vorstandsvorsitzende der Rhönklinikum AG, Professor Dr. Bernd Griewing dankt deshalb allen Einsatzkräften im Namen des Rhönklinikums Vorstands.

 

Als die Integrierte Leitstelle in Schweinfurt kurz vor 23.30 Uhr die erste Information vom Brand in der Herz- und Gefäßklinik meldete, war Uwe Kippnich, an diesem Tag Organisatorischer Leiter BRK Rettungsdienst, mit einer der ersten vor Ort. Da Rauch aus dem Herzkatheterlabor drang und die Lage ungewiss war, ließ er beim BRK Vollalarm auslösen. "Es war mir wichtig möglichst viele Fahrzeuge vor Ort zu haben, denn es hätte ja sein können, dass 120 Patienten verlegt werden müssten. Dies wäre hausintern möglich gewesen, außerdem in der Neurologischen Klinik. Dort war auch der Bereitstellungsraum der BRK Einsatzfahrzeug, ebenso am Pendlerparkplatz am Autobahnzubringer. Unterstützt wurde er von den Notfallsanitätern Georg Hein, Mario Hahn und Christian Holzheimer. Hinzu kamen die vielen Ehrenamtlichen des BRK Rhön -Grabfeld und das Zusammenspiel mit dem Ärzte- und Pflegepersonal. Zur Verstärkung des Nachtdienstes auf den einzelnen Stationen waren pro Station Rettungskräfte eingeteilt.

 

Uwe Kippnich und Kreisbrandrat Stefan Schmöger sprechen von einem Einsatz, der trotz der zunächst unklaren und durchaus sehr ernsten Lage in dem weitläufigen Objekt, sehr gut gelaufen ist. Dies sei zum einen auf das gute Eingespieltsein zwischen Feuerwehr und den Rettungskräften, aber auch mit dem Klinikpersonal zurück zu führen. Zehn Trupps mit Atemschutz wurden eingesetzt, weitere zehn Atemschutzträgertrupps standen bereit. Als das Brandobjekt lokalisiert und aus dem Gebäude entfernt worden war, war eine schnelle Entlüftung notwendig, sagt Kreisbrandrat Stefan Schmöger. Dann stellte sich heraus, dass für die Patienten im Haus keine Gefährdung vorlag und von einer Evakuierung abgesehen werden konnte. Dies waren die Feuerwehren aus Bad Neustadt, Herschfeld, Salz, Unterwaldbehrungen, Brendlorenzen, Münnerstadt, Mühlbach und Strahlungen, sowie das Technische Hilfswerk Mellrichstadt. Die Kriminalpolizei Schweinfurt übernahm die Ermittlungen zur Ursache des Schwelbrandes. Der Sachschaden beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf wenige hundert Euro. Gegen 3 Uhr am Samstagmorgen konnten die Rettungskräfte wieder abrücken.

Hanns Friedrich, Pressesprecher BRK Rhön-Grabfeld